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Ferienregion in Nordfrankreich: die Normandie www.Reisemagazin24.net
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Ferienregion in Nordfrankreich: die Normandie

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Kaum eine andere Region Frankreichs hat so viel zu bieten, wie die Normandie. Die Region ist voll von Sehenswürdigkeiten, attraktiven Sandstrände, faszinierenden Gärten, romantischen Burgen, altehrwürdigen Klöstern, reichlich Kunst, Geschichte & Kultur sowie kulinarischen Genüssen.

Die Normandie ist von Deutschland aus in wenigen Stunden erreichbar und bietet maritimes Flair und blühendes Hinterland. Die hier angebotenen Ferienhäuser und Ferienwohnungen bieten Ihnen einen guten Startpunkt für tägliche Erkundungstouren und Ausflüge zu den Highlights dieser Urlaubsregion.

Dabei kommt selten Stress auf, denn die Normandie ist bei weitem nicht so überlaufen wie die Provence oder andere Regionen Südfrankreichs. Der Mainstream und Massentourismus hat hier nicht Einzug gehalten, denn das heiße Mittelmeerklima ist in der Normandie nicht vorhanden - hier ist das Wetter zwar nicht kalt, aber wechselhafter. Trotzdem hat man zu allen Jahreszeiten durchaus sonnige Tage und die Wolken bleiben selten lange.

Der milde Golfstrom und der frische Wind des Atlantik sorgen dafür, dass Regen und Wolken meist schnell wieder weggeblasen werden.


Sehenswürdigkeiten in der Normandie

Was viele nicht wissen: Schon früh erkannt vor allem die englische High Society die Schönheiten der Region und die Hafenstadt Dieppe wurde zum ersten Seebad Frankreichs. 1848 wurde die Eisenbahnstrecke von Paris nach Dieppe eröffnet und es kamen Urlauber aus der Hauptstadt und per Fähre aus England.

Es dauerte nicht lange, dann kamen die berühmten Impressionisten und Maler wie Delacroix, Pissaro und Oppler in die Region. Die besonders reizvollen Lichtverhältnisse inspirierten sie zu ihren Kunstwerken.

Dieppe ist auch heute noch mit seiner imposanten Burganlage, der gotische Kathedrale Saint-Jacques, dem Yachthafen und dem Meeresmuseum Cité de la Mer mit Aquarien ein beliebtes Urlaubsziel. Im Spätsommer gibt es hier übrigens ein besonderes Event: das Drachenfest, wo innovative Flugdrachen aus aller Welt präsentiert werden.

Wer sich für die Meeresbiologie und die Ozeane interessiert, der sollte auch das Meeresmuseum in Cherbourg besuchen. Einen Besuch wert für jeden Urlauber ist sicherlich auch die besondere, bunt-moderne Stadtarchitektur von Le Havre.

Die berühmteste Attraktion der Normandie ist allerdings eine andere: Die sagenumwobene Klosterinsel Le Mont-Saint-Michel, die seit 1979 zum Welterbe der UNESCO zählt. Die nur 1 km vom Festland entfernte Insel wird gleichsam vom Touristen wie von Pilgerreisenden auf dem Jakobsweg besucht und wurde schon in der Artussage erwähnt. Bei Ebbe kann man hier durch das Wattenmeer spazieren und die berühmte in normannischer Architektur erbaute Abtei besichtigen. Es fahren natürlich auch Pendelbusse und es gibt auch eine Stegbrücke, die man zu Fuß tidenunabhängig überqueren kann.

Fans moderner Architekturleistung sollten die Pont de Normandie besichtigen und befahren. Mit 856 m Spannbreite über die Seine von Le Havre nach Honfleur ist sie die größte Brücke ihrer Art in ganz Europa. Honfleur ist ein besonders malerischer Ort am Ärmelkanal und hat zahlreiche historische Gebäude, den alten Hafen, der Kirche Sainte Catherine und zahlreichen Kunstausstellung in den Lagerhäusern der Stadt.

Mindestens so schön wie auf der anderen Seite des Ärmelkanals sind die weißen Kreidefelsen von Ètretat. Hier kann man von der Natur geschaffenen Kunstwerke bewundern, wie etwa die drei Felstore Arche, Manneporte und Porte d'Amont. Daneben gibt es in dem Ort die sehenswerte Kirche Notre-Dame und auch zahlreiche Schlösser, Landsitze und Villen wie etwa Manoir de la Salamandre nahe der ebenfalls sehenswerten Markthalle. In der Markthalle kann man die regionalen Produkte und Erzeugnisse der Normandie kaufen, wie Calvados, Cidre, Pommeau und leckeren Camenbert.

Die Normandie ist für viele bis heute allerdings auch bekannt für einen anderen Zeitpunkt der Weltgeschichte, denn hier startete am D-Day (am 6.Juni 1944) die Landung der Allierten in Frankreich. Wer sich hierfür interessiert, der kann einige Museen zu dem Thema wie etwa das Airborne Museum in Sainte-Mère-Eglise besuchen.

Eine der bemerkenswerten Bilddarstellungen des Mittelalters ist der Teppich von Bayeux. Man kann ihn besichtigen im Centre Guillaume le Conquérant in Bayeux. Kunst und Gartenfreunde sollten Giverny besuchen. Hier findet man im Musée des impressionismes Giverny das Haus und den Garten (mit zahlreichen Rosen, Lilien und Tulpen) von Claude Monet, dem berühmten französischen Maler.


Ferienregion Normandie


Die Normandie ist in Deutschland immer noch eher ein Geheimtipp, aber wer sie besucht, der kommt gerne wieder hierhin zurück. Hoch im Kurs ist die Region traditionell bei Briten, aber auch Urlaubern aus den Niederlanden und Belgien.

Die Normandie ist auch ein Paradies für Fahrradfreunde. Auf gut 500 km gut ausgebauten Radwegen kann man entlang von kulturellen oder kulinarischen Rundtouren die Region entdecken. Beeindruckend sind die zahlreichen Obstgärten und weiten Wiesen mit den hübschen Gärten und hohen Hecken in der auch als Bocage bezeichneten Landschaft.

Großzügige Landsitze, Flusslandschaften und Reiterhöfe sind ebenso charakteristisch für die Normandie. Pferdefreunde lieben es durch die grüne Landschaft zu reiten. Das Nationalgestüt Haras du Pin kann ebenfalls besucht werden.

Ganz besonders wohl fühlen sich allerdings Wasser- und Strandliebhaber in der Normandie. Endlose weite und oft einsame Sandstrände und das in vielen Grün- und Blautönen schimmernde Wasser des Ärmelkanals laden zum baden ein. Familien mit Kinder finden gute Bademöglichkeiten und zahlreiche auf Kinder eingerichtete Attraktionen wie Hüpfburgen und Spielplätze. Auf den gut besuchten größeren Stränden gibt es teilweise auch Animation sowie Restaurants, kleine Shops für Strandzubehör und Imbissmöglichkeiten.

Wer Wellness & SPA sucht und einmal ausspannen möchte, der sollte den Thermalkurort Bagnoles-de-l'Orne besuchen. Segeln, Surfen und Strandsegeln sind ebenfalls mögliche Aktivitäten in der maritimen Region. Auf jeden Fall sollte man auch die frischen Meeresspezialitäten in den Restaurants der Normandie genießen. Wie in ganz Frankreich ist die Küche ausgezeichnet und bietet hervorragende regionale Gerichte, die Sie sicher zuhause nachkochen möchten.

Die Region hat übrigens auch einige ausgewiesene Hundestrände, so dass Hundeliebhaber hier unbeschwert mit ihrem Vierbeiner wandern und spielen können.

Auf unserer Seiten finden Sie zahlreiche günstige und attraktive Ferienhäuser, so dass sicherlich auch für Sie ein romantisches Ferienhaus an ihrem gewünschten Urlaubsort in dieser französischen Region zu finden ist.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Ferienzeit in der Normandie! Bon Voyage!

 

Allgemeines:

Name: Normandie (normand: Normaundie)
Staat: Frankreich
Lage: Im Norden Frankreichs im unteren Gebiet der Seine nördlich von Paris sowie die Halbinsel Cotentin am Ärmelkanal.
Fläche: ca. 29.900 qkm
Einwohner: ca. 3,3 Mio.

Sprache: Französisch (Amtssprache), zum Teil wird als Verkehrssprache auch Normaund verwendet. Englisch ist als Fremdsprache verbreitet, hin und wieder kommt man auch mit Deutsch weiter.
Einwohnerdichte: ca. 111/ qkm (Vergleich Deutschland: 229/ qkm).
Hauptstadt: Rouen, weitere Städte sind u.a. Le Havre, Caen, Évreux, Cherbourg und Dieppe.

Verwaltungsgliederung: Zur Normandie zählen fünf Départements: Calvados, Manche, Orne (Untere Normandie/ Basse Normandie), Eure und Seine-Maritime (Obere Normandie/ Haute-Normandie).

Wirtschaft: Wichtigster Sektor ist die Industrie (Nahrungsmittel, Metallerzeugung, Elektronik, Energieerzeugung, Chemie etc.), auch der Agrarsektor ist überdurchschnittlich stark (Obstanbau, Erzeugung regionaler Spezialitäten wie Cidre, Calvados, Käse, Fischerei). Daneben spielt im Bereich der Dienstleistungen auch der Tourismus eine große Rolle, insbesondere Briten und Urlauber aus den Benelux-Staaten sowie aus Deutschland besuchen die Region. Für die Pariser ist die Normandie eine beliebte Ausflugsregion und Destination für Kurzurlaube, beliebte Badeorte sind unter anderem Cabourg, Deauville, Dieppe und Trouville.


Geographie:

Höchster Punkt: Signal d’Écouves (413 m).
Wichtige Flüsse: Seine und Orne.

Küstenlänge: ca. 600 km (mit weiten Sandstrände und imposanten Kreidefelsen)
Meere: die Normandie liegt am Ärmelkanal, einem verbindenden Teil zwischen Atlantik und Nordsee.

Klima: In der Normandie herrscht ein mildes ozeanisches Klima, dass maßgeblich vom Golfstrom und den den Winden des Atlantik beeinflusst wird. Daher reißen Regendecken immer wieder auf und es gibt meist mehrmals am Tag sonnige Abschnitte. Die Winter sind nicht sonderlich kalt, die Sommer werden nicht so heiß wie in Südfrankreich. Beste Badezeit ist Ende Mai bis Anfang September. Im Frühjahr bereist man die Region gerne wegen der Apfelblüte, im Herbst zur Apfelernte und den vielen damit zusammenhängenden Apfelfesten. Die Übergangszeiten sind auch ideal für Waderungen und zum Fahrradfahren.

Fauna & Flora: Die Natur wird in vier regionalen Naturparks geschützt. Diese heißen Le Parc Naturel Régional des Boucles de la Seine-Normande, Le Parc Naturel Régional du Cotentin et du Bessin, Le Parc Naturel Régional Normandie-Maine und der Le Parc Naturel Régional du Perche. Typisch sind die weiten Weide- und Heckenlandschaften, sowie Wälder aus Eichen, Pappeln, Zedern und Zypressen. In den vielen Gärten findet man aufgrund des Klimas einige Pflanzen, die man eher in subtropischen Gebieten vermuten würde. An den Flüssen findet man verschiedene Fischsorten und Otter sowie Wasservögel. Man findet außerdem Füchse und andere Wildtiere. Die Vogelwelt besteht aus Falken, Eulen, Lerchen, Amseln, Drosseln und Nachtigallen. Vor der Küste finden die Fischer verschiedene Fischarten, Hummer, Krabben und Muscheln.


Geschichtstafel:

Die Normandie ist eine besonders geschichtsträchtige Region Frankreichs.

In der Zeit von 58 bis 51 v. Chr. wurde die Normandie von Gaius Iulius Caesar, dem berühmten römischen Feldherrn und Staatsmann erobert. Die Römer verwalteten das Gebiet als Lugdunensis secunda.

Diese Provinz lag zwischen Belgica und Aquitania, sie war damit ein Teil des keltisch geprägten Galliens. Es wurden Städte gegründet wie Coutances (Constantia) und Rouen (Rotomagus). Die Küste der Normandie wurde, ebenso wie der Süden Britanniens als Sachsenküste (Litus Saxonicum) bezeichnet. Sie wurde mit Garnisonen, Kastellen und einer deutlichen Flottenstationierung gegen Seeräuber, Plünderer und Barbaren geschützt.

Im Jahre 486/487 siegten die Franken unter dem Merowinger Chlodwig über den gallisch-römischen Heerführer Syagrius und besetzten Teile der Region. Rouen wurde darauf Sitz eines Bischofs, in der Folgezeit kam es zu zahlreichen Klostergründungen.

709 wurde das Kloster von Mont-Saint-Michel gegründet.

841 wurde Rouen von den Wikingern geplündert und verwüstet. Karl III. gab darauf dem Normannen Rollo die Region um Rouen als Lehen. Diese sollte fortan als Bollwerk gegen die einfallenden Wikinger dienen.

Die Normannen waren Nachkommen von angesiedelten Wikingern aus Dänemark und Norwegen, die sich mit der einheimischen Bevölkerung vermischt hatten. Das Herzogtum Normandie wurde weitgehend selbständig.

Wilhelm der Eroberer (Herzog der Normandie) gelang es 1066 England zu erobern. Er wurde dort zum König gekrönt, in der Folgezeit wurden häufig die Herzöge der Normandie auch Könige von England. Im Französisch-Englischen-Krieg (1202 - 1214) wurden diese Verbindungen gekappt und der französische König Philipp II. eroberte die Normandie.

Die Engländer besetzten die Normandie aber später wieder, wie etwa im Hundertjährigen Krieg 1337–1453. Die weiteren Jahrzehnten waren ähnlich geprägt, wie die Geschichte des übrigen Frankreichs (u.a. Absolutismus, Französische Revolution 1789, Aufklärung).

Im Zweiten Weltkrieg (1939 - 1945) war die Normandie ab 1940 Teil des von der deutschen Wehrmacht besetzten Frankreichs. Am 6. Juni 1944 wurde hier die Landung der West-Alliierten durchgeführt (D-Day, Operation Overlord) und damit das Ende des Krieges eingeläutet.  Noch heute erinnern zahlreiche Denkmäler, aber auch Gedenkveranstaltungen an die verlustreichen Kämpfe.

Nach dem Krieg wurde die Verfassung der Vierten Republik beschlossen. 1949 wurde Frankreich Teil der NATO, 1951 gründete es mit Deutschland, den Benelux-Staaten und Italien die Europäische Gemeinschaft (für Kohle und Stahl) als Vorläufer zur Europäischen Union.


Reisehinweise und Tipps:


Sehenswürdigkeiten: Die sagenumwobene Klosterinsel Le Mont-Saint-Michel (seit 1979 Welterbe der UNESCO). Die Hafenstadt Dieppe (Erstes Seebad Frankreichs, Yachthafen, Meeresmuseum Cité de la Mer, Drachenfest). Cherbourg auf der Halbinsel Cotentin mit seinem Meeres- und Ozeanmuseum. Die Brücke Pont de Normandie zwischen Le Havre (sehenswert wegen seiner bunt-modernen Stadtarchitektur) und Honfleur, dem gemütlichen Fischerstädtchen mit hübschen Hafen und historischen Gebäuden. Centre Guillaume le Conquérant in Bayeux mit dem berühmten Teppich von Bayeux. Sehenswert ist auch das Musée des impressionismes Giverny mit dem Haus und dem Garten von Claude Monet. Die weißen Kreidefelsen von Ètretat sind bei jedem Wetter einen Ausflug wert. Wellnessfreunde sollten den Thermalkurort Bagnoles-de-l'Orne einmal besuchen.

Kunst: Die Normandie gilt für viele als die Wiege des Impressionismus. Warum? In Le Havre malte Claude Monet 1872 sein Bild "Impression, Soleil Levant" und begründete damit diese Stilrichtung. Im Museum der modernen Kunst André Malraux – MuMa Le Havre kann man zahlreiche Werke bedeutender Impressionisten bewundern. Zum Impressionismus gibt es mittlerweile zahlreiche Themenrouten, die es ermöglichen wichtige Orte zu erkunden.

Spezialitäten: Die Normandie ist bekannt für ihre zahlreichen und virtuosen kulinarischen Spezialitäten. Cidre, Pommeau und Calvados sind besonders bekannt. Ebenso die vielen Käsesorten (z.B. Camembert, Livarot, Neufchâtel-en-Bray, Pont l'Évêque), Crêpes (crêpe normande mit Apfelringen und flambiert mit Calvados), traditionelle Marmeladen, goldgelbe Butter (teilweise mit Meersalz oder heimischen Kräutern verfeinert), Meeresfrüchte (Jakobsmuscheln, Miesmuscheln, Austern, verschiedene Fischgerichte und Suppen). Das Fleisch der Region gilt als besonders aromatisch (Rinder, Salzwiesenlämmer). In Cidre und Calvados marinierter Rinderbraten ist als Bœuf braisé à la normande eine besondere Spezialität. Tipp: Poiré A. O. C de Domfront wird im Gegensatz zum Cidre nicht aus Äpfeln, sondern aus Birnen gewonnen.

Aktivitäten: Die Normandie hat nicht nur viele Sehenswürdigkeiten und geschichtlich interessante Orte zu bieten, sondern eignet sich auch hervorragend für einen Aktivurlaub. Verschiedene kulinarische, kulturelle und historische Themenrouten ermöglichen das Entdecken der Region in Form von Wanderungen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade. Ähnlich gute Möglichkeiten bieten auch die verschiedenen Radtouren. Strandfreunde kommen natürlich genauso auf ihre Kosten, ebenso wie Segler, Surfer und andere Strandaktivitäten (Drachenfliegen etc.). Wer die maritime Welt erleben möchte, der sollten einen Ausflug mit einem Fischerboot auf die Hochsee machen. Auch die Flüsse bieten gute Möglichkeiten für Touren zwischen Wasser und Land.

Sonstiges: Im Norden Frankreichs ist man zurückhaltender als in Südfrankreich. Auch die Hektik der Orte des Massentourismus an der Côte d’Azur fehlt hier. Als Urlauber sollte man sich entsprechend anpassen und die vielerorts noch vorhandene Ruhe und Ursprünglichkeit genießen. In Frankreich kommt es generell gut an, wenn man einige Floskeln der Französischen Sprache beherrscht. Die Straßenverhältnisse sind in der Regel gut, trotzdem sollte man sich unbedingt an die Geschwindigkeitsregeln halten.