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Isla Canela - ideal für schöne Ferien


Die Isla Canela liegt im äußersten Südwesten Spaniens, nahe der Grenze zu Portugal. Ganzjährig warmes Klima, über 3.000 Sonnenstunden und kilometerlange weiße Sandstrände laden hier, an der Costa de la Luz, zum Urlaub machen ein. Die Costa de la Luz (auf deutsch die "Küste des Lichts") bildet die südliche spanische Atlantikküste und ist bekannt für ihre wunderschönen Strände. Diesbezüglich bildet die Isla Canela keine Ausnahme. Der weiße Strand und seine Marschlandschaft erstreckt sich auf der Insel über ganze 7 km bis zur Mündung des Guadiana.

Die Costa de la Luz ist nicht ganz so bekannt, wie manche andere Regionen und Küstenabschnitte Spaniens wie etwa die Costa Brava oder die Costa del Sol. Aber dies macht gerade ihren zusätzlichen Reiz aus, denn hier gibt es noch sehr ursprüngliche Orte und Gebiete, die man sonst in den vom Massentourismus erschlossenen Gebieten nicht mehr findet. Trotzdem ist die Costa de la Luz natürlich auch kein wirklicher Geheimtipp mehr und hat eine exzellente touristische Infrastruktur.

sevilla

Sevilla: Kathedrale und Archivo de Indias

Hier kann man die Seele baumeln lassen und das Leben so richtig genießen. Es gibt schöne Hotels auf der Insel, die zum Teil in maurischem Stil erbaut sind. In diesen Hotels und Ferienanlagen gibt es Wellness und SPA-Angebote, die den Besucher für sich begeistern. Spanische Kultur und Küche sorgen hier ebenfalls für einen herrlichen Urlaub unter der Sonne des Südens.

Auch Golffreunde werden von den Möglichkeiten der Insel begeistert sein und vom Hotel ist es oft nur ein Katzensprung zum Green. Die Isla Canela ist außerdem gut erreichbar, da sie nur ca. 45 Fahrminuten vom internationalen Flughafen Faro in Portugal liegt. Es bieten sich daher auch Ausflüge an die Algarve, eine der schönsten Küstenregionen Portugals an. Genauso kann man natürlich auch die verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Spanien und insbesondere in Andalusien besichtigen. Kultur, Geschichte, Events und Sehenswürdigkeiten kommen hier im Urlaub schnell zusammen.

Wenn man auf der Insel untergebracht ist, kann man lange Strandspaziergänge genießen und frische Meeresluft schnuppern. Man kann aber auch die kleine Hafenstadt Ayamonte besuchen. Das Fischerstädtchen war bereits in der Antike bekannt und bietet heute neben Einkaufsmöglichkeiten auch lebendige Bars und Restaurants. Sehenswert sind hier auch einige Kirchen, der Festungsturm, die Plaza de la Laguna und die Klosteranlagen.

Außerdem bieten sich Ausflüge nach Huelva und Sevilla mit reichlich Sehenswürdigkeiten an. Auch eine Städtereise nach Cadiz ist immer eine gute Idee und aufgrund der kurzen Distanz bequem zu durchzuführen. Im Sommer sollte man aber insbesondere auch in der Metropole Sevilla mit hohen Temperaturen rechnen und nicht all zu viel Tagesprogramm auf sich nehmen. Ruhepausen sollte man sich gönne und auch an einem schattigen Plätzchen lässt sich die Stadt wunderbar genießen.

Egal, ob Sie sich also erholen wollen, etwas andalusische Kultur oder städtisches Flair erleben wollen: Auf der Isla Canela und deren reizvollen Umland sind Sie genau richtig!
 


Huela und Sevilla

Die Costa de la Luz gilt als eine der ruhigeren und noch ursprünglichen Gegenden Andalusiens. Es bieten sich von der Isla Canela auch Ausflüge nach Huelva und Sevilla an. Huelva ist die Hauptstadt der Region und hat einige Sehenswürdigkeiten, wie eine Kolumbus-Statue, die Kathedrale und einige Kirchen zu bieten. Sehenswert ist auch der mit 17 ha größten Stadtpark Andalusiens, an heißen Tagen, kann man hier etwas Schatten finden.

Sevilla ist die viertgrößte Stadt Spaniens und hat eine faszinierende, labyrinthartige, orientalische Altstadt. Zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört die Kathedrale Maria de la Sede. Sie ist die größte gotische Kathedrale der Welt und hat fünf Schiffe, ihre Seitenkapellen sind mit zahlreichen Kunstschätzen geschmückt.

In Sevilla steht außerdem der Alcazar (UNESCO-Weltkulturerbe), der maurische Palast mit prunkvollen Sälen und Hallen, sowie seine großen Gärten. Das dritte Weltkulturerbe in Sevilla ist in der ehemaligen Börse untergebracht: das "Archivo General de Indias", hier befinden sich zahlreiche Dokumente die das spanische Kolonialreich betreffen.

Sevilla hat aber noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie das Colego de San Telmo, der Torre del Oro, der erzbischöfliche Palast, die Stierkampfarena und das Teatro de San Francisco. Außerdem hat Sevilla einige Museen, wie das Flamencomuseum, "Museo de Baile Flamenco". Sevilla gilt nicht umsonst als die Heimatstadt des Flamenco. Die Stadt hat außerdem zahlreiche Brunnen, die über den von Julius Cäser erbauten Aquädukt (410 Bögen) mit Wasser versorgt werden.

Viele Plätze sind sehenswert, wie die Plaza de San Francisco, der Plaza del Duque, die Plaza de la Encarnacion, der Museumsplatz (Statue des Malers Murillo), der Konstitutionsplatz und der Quemadero wo früher Hinrichtungen stattfanden. Als Resulat der Ibero-Amerikanischen Ausstellung 1929 verfügt die Stadt über den Parque Maria Luisa mit der Plaza de Espana und der Plaza de America. Es gibt außerdem einige schöne Brücken über den Guadalquivir.

Als Hauptstadt der Tapas ist Sevilla auch kulinarisch interessant, jede Bar hat meist ihre eigene Liste der hauseigenen Spezialität aus Fleisch, Fisch, Salaten und Hülsenfrüchten.

Wichtige Feste in Sevilla sind die Semana Santa (Karwoche) und die Feria de Sevilla. Auch das Nachtleben von Sevilla mit einigen Diskos, Bars und Clubs bietet gute Möglichkeiten für Nachtschwärmer, fast so als wäre man auf Gran Canaria oder Mallorca.



Andalusien - Flamenco, Sonne und Stiere

Andalusien (Communidad Autónoma die Andalucia) ist eine der 17 autonomen Regionen Spaniens und zugleich die südlichste Festlandregion des Landes. Die Region Andalusien grenzt an Kastilien-La Mancha, die Extremadura, Murcia sowie das Mittelmeer und den Atlantik. Die Meeresküsten Andalusiens haben so klangvolle Namen wie Costa de la Luz, Costa del Sol, Costa Tropical und die Costa del Almeria. Daneben grenzt Andalusien im Westen an Portugal. Außerdem grenzt es an Gibraltar, das noch als britisches Überseegebiet verwaltet wird.

Es ist ungefähr so groß wie Österreich und hat auch in etwa so viele Einwohner. Sein Klima ist ganzjährig warm und 3.000 Sonnenstunden im Jahr verraten schnell, warum die Menschen dort so freundlich sind. Die Andalusier gelten als gastfreundlich, haben eine bunte und interessante Folklore und einige kulinarische Spezialitäten zu bieten.

Andalusien hat ca. 900 km Küste zu bieten, unzählige Buchten und herrliche Strände säumen das Meer und machen die Region zum Badeparadies. Außerdem findet man hier geschichtsträchtige Städte wie Sevilla, Grenada oder Cordoba. Nicht nur die Kathedrale von Grenada, sondern auch der Alcazar, der alte Palast der Mauren mit seinen prächtigen Gärten ist weltbekannt. Ebenso natürlich die Festung Alhambra von Grenada. Aber es gibt noch viele andere Highlights in diesem Teil Spaniens, zumal auch das Nachtleben in vielen Städten oft temperamentvoll ausgelebt wird.

Daneben verfügt Andalusien über eine erstaunliche oft grüne Natur. Geschützt wird diese in zahlreichen National- und Naturparks, wie etwa dem Nationalpark Donana mit seiner einzigartiger Flora und Fauna. Beliebt bei Urlaubern ist auch die Sierra Nevada (hier ist auch Skisport möglich) oder die Sierra de Cazorla. Dabei gibt es in der Region sowohl imposante Gebirgslandschaften als auch Dünen- und Marschlandschaften am Meer. Andalusien bietet also eine Vielseitigkeit, wie sie nur selten zu finden ist. Natur, Kultur, Geschichte, Gastonomie, Tradition, Strand, Sonne, Musik und südliches Temperament!

Südlichste Stadt ist übrigens Tarifa, hier liegen Europa und Afrika nur 14 km von einander entfernt. Andalusien ist vor allem charakterisiert und bekannt durch seine Musik und den Flamenco, dem feurigen Tanz des spanischen Südens. Aber Andalusien gilt unter anderem auch als die Heimat der wilden Stiere, der Tapas, des Sherrys und natürlich der weltberühmten und international gefragten Pferde. Aber Andalusien hat noch viel mehr zu bieten und gerade in den letzten Jahren wurde es gerade auch bei Reiselustigen immer beliebter.

Also, entdecken auch Sie Andalusien!
 



Costa de la Luz

Die Costa de la Luz, zu deutsch die "Küste des Lichts" ist Spaniens südliche Atlantikküste. Diese Region Spaniens ist ein Reiseziel der besonderen Art. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn hier im Süden Andalusiens ist das Klima besonders sonnig. Über 3.000 Sonnenstunden im Jahr sind hier keine Seltenheit und da die Region besonders für ihre endlosen, weißen Sandstrände bekannt ist, ist sie der ideale Ort zum baden und urlauben.

Typisch für die Costa de la Luz sind aber nicht nur die feinsandigen Strände, sondern auch das Marschland. Flüsse treffen hier auf das Meer und es entstehen erstaunliche Salzgruben. Oft säumen außerdem Schatten spendende Pinien- und Kiefernwälder die Strände.

Die Costa de la Luz zieht sich in Form einer Sichel von Tarifa nach Ayamonte zur Mündung des Guadiana. Oder anders ausgedrückt von der portugiesischen Grenze bis zur Straße von Gibraltar. Am Strand von Tarifa erscheint selbst schon das Rif-Gebirge in Marokko (Nordafrika) in Sichtweite. Auch die Festung der Stadt und die vielen Teestuben erinnern eher schon an orientalisches Flair.

Hier schimmern die Straßen und Häuser noch heller als anderswo in Spanien. Im Frühling erstrahlt die Landschaft mit Blumen. Auch im Winter ist es hier angenehm, was auch die Zugvögel zu schätzen wissen. Das Hinterland ist von Landwirtschaft, Weideland, Gebirgen und idyllischen Dörfern geprägt. Andalusien ist in dieser Region noch urspünglicher, als anderswo.

Besonders bekannt ist diese spanische Küste auch für Wallfahrten, religiöse Feste und auch die anderen Festlichkeiten seiner Bewohner. Auch auf Geschichte trifft man hier fast überall, denn hier war einst der Grenzbereich der Mauren zu den christlichen Staaten. Dies erkennt man nicht nur an der offensichtlichen Architektur, sondern auch an den Traditionen seiner Bewohner. Ein besonderer Tipp ist die Costa de la Luz auch für Surfer, da hier optimale Windbedingungen herrschen. Auch Taucher werden sich hier wohl fühlen, da die Gewässer als spannend und fischreich gelten.

Die Costa de la Luz gilt außerdem als Heimat des Flamencos, wilder Stiere und des Sherrys. Außerdem sind die hiesigen Pferde als Andalusier weltbekannt. Bekannte Städte sind auch Huelva und Cadiz, bekannte Strände Matalascanas, Punta Umbria, La Victoria und Santa Maria del Mar.